Schwein

Aurelia-S Tötungscontainer für Saugferkel und Geflügel

Auch im Schweinebereich wird mit herkömmlicher Ausstalltechnik und den eigens hierfür entwickelten Durchgangstötungsanlagen tierschutz- und gesetzeskonform gearbeitet. Sämtliche Abläufe werden auch hier vollumfänglich dokumentiert. Einziger Unterschied ist hier die technisch vorgesehene Möglichkeit der Herzblutabnahme innerhalb des Prozesses durch den Veterinär. Ein speziell dafür eingerichteter Arbeitsplatz ermöglicht ein ausdauerndes und langfristig sicheres Arbeiten für den Tierarzt.


Die Leistung der vollkommen autark arbeitenden Anlage beträgt z.Zt. ca. 1.200 Tonnen Schwein pro Tag.

Dem Verfahren stehen die Grundsätze vor, dass kein Tier den Stall von außen sichtbar verlässt, tierschutzkonform getötet wird und den Container der TBA erreicht.

 

Mechanismus zur Vereinzelung von Saugferkeln und Geflügel

Auf eine Kategorisierung der Ställe kann in allen Fällen verzichtet werden.

Das gesamte Umfeld wird von hoch qualifizierten und intensiv geschulten Mitarbeitern betreut, die zugleich mit der modernsten Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) ausgerüstet sind. Aufgrund der großen Erfahr-
ung und optimierter Prozesse liegt die Startzeit bei Seuchenausbruch bei unter 12 Stunden!

Ein Netzwerk von Desinfektionsmittellägern stellt jederzeit kurzfristig die Biozidgrundversorgung deutschlandweit sicher. Hier wird ebenfalls die Ver-
sorgung von Einweg- und Mehrwegbekleidung sowie z. B. Blutprobenröhrchen für die ersten 10- 14 Einsatztage kommissioniert. Ein eigenes Catering rundet das Leistungsspektrum nach oben ab. 


>> Seuchenbekämpfung Geflügel 

 

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